Negative Fidelity
Kunst-Negativ ↔ Re-Messung OutputPrüft, ob Light-, Color-, Structure- und räumliche Eigenschaften des Negativs in der Entwicklung erhalten beziehungsweise nachvollziehbar interpretiert wurden.
Ein reales LichtKunst-Experiment untersucht, wie viel räumliche Information ein digitales Kunst-Negativ transportiert, wenn das Referenzfoto nach der Messung für die Entwicklungsstufe gesperrt wird.
Das Referenzfoto dient ausschließlich zur lokalen Messung und späteren QA. Nach Erzeugung des Kunst-Negativs wird es aus der Entwicklungsstufe entfernt. Der Development Provider darf weder das Foto noch eine daraus abgeleitete Motivbeschreibung erhalten.
EXP-01G vergleicht eine reine 45×45-Repräsentation mit einer nicht-destruktiven Erweiterung: komplexe Masterzellen erhalten zusätzlich eine lokale 3×3-Unterteilung.
Die Mastermatrix bleibt vollständig erhalten. Zusätzliche Daten entstehen nur dort, wo gemessene Komplexität einen höheren lokalen Informationsbedarf signalisiert.
Im Vergleich P0-v1 gegen P0-v2 gewann die adaptive Variante in sieben von acht numerischen Vergleichsmetriken. Damit wurde erstmals ein gemessener Informationsgewinn der zusätzlichen 3×3-Ebene dokumentiert.
Wichtig: Das ist ein Gate für den Informationsgewinn der Repräsentation – kein Beweis, dass jede spätere generative Entwicklung automatisch fotografisch „richtig“ ist.
Kunst-Negativ ↔ Re-Messung OutputPrüft, ob Light-, Color-, Structure- und räumliche Eigenschaften des Negativs in der Entwicklung erhalten beziehungsweise nachvollziehbar interpretiert wurden.
Originalfoto ↔ OutputDas Original darf nachträglich zur Forschung und QA herangezogen werden. Es ist jedoch kein Input des produktiven Development-Prozesses.
„Bewahre die ursprüngliche obere Helligkeitsdominanz stärker.“
NICHT ERLAUBT„Mach daraus wieder eine Straße.“